Martin Ebneter

Hydraulikvorrichtung in gespundeten Schacht fuer den Tunnelbau mittels Pressvortrieb an der Winzerhalde Zuerich.

Quellsprengstoff im Tunnel unter der Winzerhalde Zürich

Quellsprengstoff Dynacem im Tunnel Winzerhalde Zürich Beim Bau des Entlastungskanals an der Winzerhalde in Zürich wurden mittels Pressvortrieb Kanalrohre mit einem Durchmesser von 1.80 Metern verlegt. Der 530 Meter lange Tunnel befindet sich dabei im Gebiet einer Moräne, weswegen immer wieder Findlinge auftauchten, teilweise mit enormen Ausmass. Am Punkt, wo die grossen und sehr harten […]

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Morath Bohrraupe bohrt Sprengloecher in eine Tunnelbrust. Im Vordergrund ist der Stollen mit Spritzbeton ausgefacht.

Explosionsfreier Stollenvortrieb mit Quellsprengstoff

Explosionsfreier Stollenvortrieb mit Quellsprengstoff Auf einer Baustelle im Kanton Schaffhausen musste ein Verbindungsstollen realisiert werden. Der nach innen immer härter werdende Felsen wurde anfänglich mit einem Kleinbagger und Hydraulikhammer herausgespitzt. Bei einer Tiefe von ca. 10 Metern war das Herausmeisseln mit Spitzhammer dann aber nicht mehr möglich. Auf einer Teilfläche der Tunnelbrust wurden mit einer

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Mit Quellsprengstoff Dynacem gespaltener rötlicher Findling in einer Baugrube mit sichtbaren breiten Rissen. Im Hintergrund ein gelber CAT Raupenbagger mit einem Aufkleber von Avesco.

Findling spalten mit Expansivzement Dynacem

Findling spalten mit Expansivzement Dynacem Grundsätzlich empfehlen wir Findlinge bestmöglich freilegen, damit der ganze Stein für eine gute Bohrlochplanung ersichtlich ist. Dann stellen Sie sich die Frage, ob der Stein nur in zwei Hälften gespalten, oder in viele kleinere Bruchstücke zerkleinert werden soll. Wenn das Ziel die Halbierung eines Steins ist, gehen Sie wie folgt

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Stark abgespaltener Felsen mit gut sichtbaren Bohrloechern mit Quellsprengstoff.

Felsabtrag mit Quellsprengstoff im Winter

Felsabtrag mit Quellsprengstoff im Winter Bei diesem Projekt wurde Quellsprengstoff Dynacem eingesetzt, um einen Aushub für einen Garagenanbau zu realisieren. Wegen Erschütterungsproblematiken wurde der Abbau mit Hydraulikhammer eingestellt. Aufgrund von Minustemperaturen entschieden sich die Verantwortlichen in einer ersten Phase für ein dichteres Bohrlochraster, um die Bruchzeit trotzdem möglich kurz zu halten. Bohrlochdurchmesser: 43 mm Lochabstand

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Gespaltene graue Felswand mit gut sichtbaren halben Bohrloechern, worin noch Reste von Dynacem sichtbar sind.

Vorspalten beim Sprengen im Felsaushub

Vorspalten beim Sprengen im Felsaushub Bei diesem Projekt wurde der Felsen beim Aushub auf konventionelle Art und Weise gesprengt. Die Nähe zum benachbarten Gebäude und die damit verbunden hohen Sprengerschütterungen stellten die Sprengmeister vor riesige Herausforderungen. Der weitere Abbau mittels Hydraulikammer kam aufgrund einer draus resultierenden Bauzeitverlängerung, zusammen mit einer enormen Lärmbelästigung für die Nachbarn,

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